Kundalini Yoga
Kundalini Yoga ist eine dynamische Yogaform, die Körperhaltungen, Atemübungen, Entspannungs- und Meditationstechniken beinhaltet. Der Atem hat einen zentralen Stellenwert und wird praktisch während aller Übungen bewusst geführt. Auch die Meditation, in sehr vielen Variationen wird bei jeder Übungsreihe als energetisch notwendiger Ausgleich zu den Körperübungen und als Fortsetzung auf anderer Ebene benutzt. Jede Kundalini Yoga Übung hat drei Ebenen:
- Asana – die Körperhaltung
- Pranayama – die Atemübung
- Dhyan – die Meditation
Dieser Kurs führt Sie auf einen sehr schönen Weg zu innerer Ausgeglichenheit, Harmonie und Reinigung.
Asana - die Körperhaltung
Es gibt im Kundalini Yoga ungefähr 50 Basishaltungen, von denen tausende Haltungen und Bewegungen abgeleitet werden. Alle bekannten Haltungen des Yoga wie Pflug, Dreieck, Kobra, Brücke usw. sind dabei.
Pranayama - die Atemübung
Wie wir atmen, hat auf einer sehr fundamentalen Ebene mit unserer Lebenskraft zu tun. Deshalb wird das richtige und intensive Atmen im Kundalini Yoga Unterricht so wichtig genommen. Viele Menschen spüren die große Veränderung wenn Sie ihren unvollständigen und untiefen Atem korrigieren bzw. das sogenannte „paradoxe“ Atmen umstellen.
Dhyan - die Meditation
Meditation ist eine integraler Bestandteil des Kundalini Yoga aus der Einsicht heraus, dass wir uns und unseren Körper nie entspannen können, wenn unser Geist mit seinem immerwährenden Inneren Radioprogramm aus Sorgen, Plänen und Assoziationen normal weiter macht. Man kann aber seine Gedanken nicht auf Befehl anhalten lassen und in Lehrlauf setzen.
Deshalb entspannen wir den Geist, in dem wir ihn auf bestimmte Punkte oder Wörter konzentrieren. Solche Punkte sind z.B. der Punkt zwischen den Augenbrauen, der Nabelpunkt usw. Die Konzentrationswörter werden Mantra genannt. „Man“ bedeutet Geist, „Tra“ Projektion.


